Psychotherapie Michael Kahlert Gera
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Im 17. Jahrhundert erkannte René Descartes in dem Satz “ich denke, also bin ich” (cogito ergo sum) sein

unerschütterliches Fundament. Weil Denken, wie überhaupt alles Persönliche, organisch begründet ist, könnte

ein Pädagoge sein unerschütterliches Fundament in “ich lerne, also bin ich” entdecken, ein Priester in “ich

glaube, also bin ich” und ein Psychologe in dem Satz “ich fühle, also bin ich”.

 

Gefühle? Gewiss! Unser Gefühlszustand wandelt sich fortwährend, besteht inmitten der verschiedenen

organischen Regungen. Mehrere Gefühle können gleichzeitig erfahren werden. Wie eine Sinfonie, die sich im

Klang des Orchesters offenbart und vielschichtiger und mehr ist, als die Stimmen der einzelnen Instrumente für

sich. Es gibt keine schlechten oder unnützen Gefühle. Alle Gefühle enthalten Botschaften, die es so nirgendwo

anders gibt und die es zu verstehen und zu bewältigen gilt.

 

Die deutsche Sprache unterscheidet etwa 150 Gefühlswörter. Fahren Sie mit der Maus über das Puzzle. Jedem

Teil sind Gefühlswörter zugeordnet, die in ihrer Bedeutung einander nahe sind. Klicken Sie mit der Maus auf ein

Puzzleteil, um mehr zu erfahren. (letzteres ist zur Zeit noch eine Baustelle)

Glück

Zufriedenheit

Freude

Begeisterung

Angst

Panik

Entsetzen

Hass

Wut

Aggression

Ärger

Zärtlichkeit

Liebe

Dankbarkeit

Zuneigung

Reue

Schuld

Scham

Verlegenheit

Mitgefühl

Rührung

Frustration

Bedrücktheit

Trauer

Verzweiflung

Neid

Eifersucht

Missgunst

Hilflosigkeit

Ohnmacht

Hoffnung

Zuversicht

Heimweh

Sehnsucht

Ekel

Abscheu

Widerwille

Lust

Leidenschaft

Verlangen

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